Ich tanze mit dem Wind, plaudere mit einem Unsichtbaren und weiß aus Prinzip nichts. Mehl (Dinkel oder Roggen, vorzugsweise) an: winddancer@palingpalong.in oder noidendity@googlemail.com
… meine zickige Palme erwähnt. Die, deren Spitze ich zwei Mal kappte, weil sie immer wieder zu hoch wurde. Nach dem ersten Rückschnitt wuchs direkt neben der Schnittstelle ein neues Ästchen. Nach dem zweiten Rückschnitt wuchsen zwei… Folgerichtig gab es keinen dritten Rückschnitt.
So sieht die Spitze jetzt aus:
Das Unterteil sieht man im Beitrag über den Umme Mann ;O)
Großmutter geht ihre Enkelin besuchen. Diese ist zu spät dran und noch nicht angezogen, öffnet nackt die Tür. Die Großmutter fragt was das solle und die Enkelin antwortet: “Aber Oma, siehst du denn nicht? Ich trage das Kleid der Liebe!”
Der Großmutter gefällt diese Antwort und sie schmunzelt noch auf der Heimfahrt.
Als ihr Mann nach Hause kommt öffnet sie ihm nackt die Tür und er fragt sie natürlich was das solle. Sie antwortet ihm: “Aber Liebling, siehst du denn nicht? Ich trage das Kleid der Liebe!”
Er stutzt und sagt dann: “Hättest du es lieber mal gebügelt.”
Nicht alles was “Geist” heißt wäre auf englisch ein “ghost” und somit verschachtelbar. Manches wäre vielleicht eher… “mind” und somit nicht auf Attribute zu beschränken.
„Anett. Bist du denn immer noch nicht da? Ich mache mir Sorgen um dich. Warum gehst du denn nicht ans Telefon und auch nicht ans Handy? Ruf mich bitte unbedingt an wenn du zurück bist. Von wo auch immer.“ Der schmollende Unterton in der Stimme war nicht zu überhören und sie stellte sich lächelnd vor wie Sophie ihr gehörig den Kopf waschen würde wenn sie ihr alles erzählte.
Sie ging in die Küche und legte zwei Pads in ihre Kaffeemaschine. Während der Kaffee in die Tasse lief zog sie ein dünnes Etui aus der Hosentasche, entnahm diesem eine Zigarette, zündete sie an und schaltete das Notebook ein, das auf dem Tisch stand. Sie wollte nach ihren Emails sehen und gleichzeitig mit Sophie telefonieren.
„Meine Güte, Anett! Wo warst du denn bloß? Geht es dir gut? Ist alles in Ordnung? Soll ich vorbei kommen?“ sprudelte es aus Sophie heraus. „Bei mir ist alles in Ordnung, Sophie. Können wir uns morgen treffen? Ich habe dir viel zu erzählen. Es geht mir gut. Wirklich.“
„Morgen erst?“ Sophies Enttäuschung war deutlich zu hören. „Ja, bitte. Ich bin ziemlich müde und werde sobald ich nach meinen Emails gesehen habe ins Bett fallen und wie ein Stein schlafen. Wir können uns zum Frühstück treffen wenn du willst.“
„Ja, natürlich will ich. Kommst du hierher? Bringst du Brötchen mit?“
„Klar doch. Ist neun Uhr für dich in Ordnung?“
„Ja sicher. Bis dann. Schlaf gut, du Eule!“
„Du auch, Zicke!“
Während des Gesprächs hatte sie im Hintergrund das Geräusch gehört, das sie wissen ließ dass Emails vorhanden waren. Sie setzte sich und schaute auf den Bildschirm. Vier Nachrichten. Sie sah sich die Liste an. Drei Nachrichten waren von Sophie. Die andere kam von einer Adresse, die sie nicht kannte, andrew@ueberallundnirgends.com. Kein Betreff. Sie wollte die Email im ersten Impuls löschen, öffnete sie dann aber doch. „Mich gibt es wirklich.“ Sonst stand nichts darin. Sie überlegte, was es damit auf sich haben könnte. Schließlich klickte sie die Adresse an und schrieb: „Wer bist du? Kennen wir uns?“ Sie schickte die Nachricht ab. Kurz darauf meldete ihr Email Programm dass die Nachricht nicht zugestellt werden konnte.
„Also Spam.“ dachte sie und beschloss das Notebook auszuschalten und sich schlafen zu legen.
Sie ging ins Bad und beschloss bei einem Blick in den Spiegel dass nun endlich Schluß sein müsste. Keine Experimente mehr. Keine Bücher mehr. Nichts. Schon gar keine Treffen, Seminare oder Séancen.
Sie legte sich erschöpft ins Bett, schloss die Augen und schlief tief und traumlos.
Fruchtbarkeit, Fülle, mütterliche Fürsorge und Liebe, die Kraft der reifenden Natur, Gefühlhaftigkeit. Der Fragende soll eine fruchtbare Zeit sinnvoll nutzen, indem er sich auf weibliche Energien einlässt. Bereiche können Familie oder Investitionen sein, hier vor allem in Haus oder Wohnung. Auch eine Schwangerschaft kann anstehen – im biologisch-realen oder im übertragenen Sinne.
Klingt passend. Dazu fällt mir allerdings noch ein unsichtbares Gespräch von letzter Woche ein. Das begann mit Mister Invisibles Worten “Wenn du erst einmal das Baby hast…” und endete abrupt mit meinem Einwurf “WassollnderScheiss!”
… die herzblutleeren Plattitüden und das alte Kupfer, das von woanders geholt und als eigenes ausgegeben wird.
So viele hoffnungsvolle Anfänge die nach einer Weile in Belanglosigkeit, in Angst vor der eigenen Courage oder aber im Treibsand maßloser Selbstüberschätzung enden.
Weinen könnt ich… weinen… wenn’s nicht so dämlich wäre daß es schon wieder lustig ist.
Da mein Handtrack nun doch zwar erwartet, da lange kränkelnd aber dennoch nur unter Protest meinerseits das Zeitliche segnete musste Ersatz her. Übliche Maus geht nicht, da verklemmt bei mir alles. Und das Touchpad des Notebooks? >.< Neee, danke. Der einzig einigermaßen brauchbare Ersatz ist dies hier:
Und dann wäre da noch der Zeitmesser, den ich nicht wirklich brauche weil am Herd schon vorhanden aber… das erinnerte mich doch zu sehr an DAS (klick?)… und musste allein deswegen mit ;O)
Nicht genau an der markierten Stelle aber doch dort in der Gegend teile ich mir mit 5 Personen eine geerbte Holzung. Irgendwie… will ich sie haben. Ganz. Nicht anteilig.
Heute auf Facebook bei jemandem gesehen und beschlossen das mal zu übersetzen und hier zu posten =O)
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Im Hotel frisch eingecheckt geht ein Mann auf sein Zimmer, verstaut seine Sachen und sieht auf dem Tisch ein eingeschaltetes Notebook. “Oh gut” denkt er “dann kann ich meiner geliebten Frau gleich eine Nachricht schicken.”
Er setzt sich hin, schreibt und schickt die Email ab ohne zu bemerken daß diese an eine falsche Adresse übermittelt wurde.
Irgendwo kommt eine Frau von der Beerdigung ihres Mannes nach Hause und sieht ihr eingeschaltetes Notebook auf dem Schreibtisch mit der Meldung auf dem Bildschirm daß eine Email angekommen sei.
Sie liest die Email, fällt um und ist auf der Stelle tot.
Die Mutter, die vorbeikommt um zu schauen ob es ihrer Tochter den Umständen entsprechend gut geht findet sie und sieht auf dem Monitor die Email…
Meine geliebte Frau,
ich bin gerade angekommen. Du wirst dich sicher wundern diese Email von mir zu bekommen. Es gibt hier Computer und wir dürfen unseren Lieben Emails schicken. Ich habe vorhin beim einchecken gedacht wie schön es wäre dich auch hier zu haben und habe für morgen für dich reserviert. Ich kann es nicht erwarten dich zu sehen. Ich hoffe deine Reise wird auch so angenehm wie meine. Übrigens: hier ist es sehr heiß.
Wieso fliessen eigentlich in jede Ecke dieser Welt sofort und großmengig Spenden nur nicht nach Pakistan?
Was ist dort so anders?
Ich erinnere daß in meiner Jugend Pakistan in der allgemeinen Öffentlichkeit eher ein stiefmütterlich behandeltes und als irgendwie minderwertig betrachtetes Land war.
Mir war damals schon nicht ersichtlich warum das so ist.
Heute noch viel weniger als damals.
Wir sind doch heute so weltoffen, so verständnisvoll, so was-weiß-ich-was.
Mit lokalen Ausnahmen, wie’s ausschaut.
Ja, ich habe mir das Album aus dem dieser Song stammt gekauft.
Nein, wie du siehst boykottiere ich nicht alles was aus Israel kommt. Nein, mir gefällt die politische Landschaft Israels nicht.
Der Boykott-Wahn und die erneute Juden-Beschuldigung gefallen mir noch viel weniger.
Kennt ihr das? Bestimmt. Und auch hierzu gibt es Nettes zum Schmunzeln oder… Lachen.
Ich muß ja ehrlich sagen wenn mir die Zahl Null ständig ins Auge stechen würde käme ich eher auf den Gedanken daß Jemand oder mein Unterbewußtsein mir mitteilen will “Frau, du bist eine echte Null.” Aber mitnichten! In diesem Fall hieße das … Gott spricht zu mir. Nur… was sagt er? Hi, du Null! Oder wie jetzt?
Muß sagen ich habe mir das Buch nur gekauft weil ich mich mit kabbalistischer Numerologie beschäftigte und mal sehen wollte was es da noch so an numerologischen Standpunkten gibt.
Ach, naja… es ist halt genau das was ich (eigentlich) von einer Kommerz-Engeline erwartet habe. Der geneigte Leser wird wieder einmal lernen daß er etwas ganz Besonderes ist und wahrscheinlich die Welt retten muß.
Als Beispiel: Laut “meinen” Zahlen bin ich Eins geworden mit den Aufgestiegenen Meistern, werde (mich, nehme ich an) demnächst transformieren und bin auf einer heiligen Mission als Lichtarbeiter.
Muß ich jetzt dazu noch was sagen? Nicht wirklich, oder? Doch. Das da: Aaaaargh!!!!!
Ich bin sicher die Apokalypse steht kurz bevor. Kann garnicht anders sein bei so vielen verschrobenen Weltrettern.
Lange habe ich gewartet. Mal mehr, mal weniger geduldig. Nicht untätig, allerdings. Habe tief geschürft, bin hoch geflogen. Habe mich in allen Winden verfangen und meine Wurzeln bis zum Magma getrieben. Bin manchen Weg gerannt, manchen eher gekrochen. So manchem ans Bein gepinkelt und selbst einen Schlips am Hals mit diversen fremden footprints drauf. Fragte mich manchmal warum ich tue, was ich tue und andere Male war’s mir völlig klar. Habe Fetzen in die Welt gestreut, dabei auf Antworten gewartet, die ich mir doch nur selbst geben kann. Brauchte früher keine Namen für Unsichtbares und tappte dann doch noch in die menschgemachte Schachtel-Falle. Habe mich gewundert über die Aussage daß man sich vor dem Bösen aus den anderen Welten schützen müsse … war ich doch immer der Meinung das einzig Böse entspringt menschlichen Hirnen (obwohl das ja durchaus andere Welten sein können… irgendwie). War froh über das, was ich hatte und versuchte doch zu definieren. Viel gelesen, sinnvoll wie nicht sinnvoll. Viel probiert und ausgelotet und dabei ein neues Bewußtsein für meins bekommen. Ein klareres, gesünderes. Eins, das nicht mehr zurück-, ab- oder sonstwie stecken mag.
Nun… das alles (und mehr) war eine Möglichkeit des Erlebens. Hätt’s ja auch einfach beim stillen Haben und Geniessen belassen können. Wär aber wesentlich langweiliger gewesen ;O)
Der Feststellung anderer, daß es im spirituellen wie okkulten Bereich viele Dilettanten gibt, kann ich nach all dem nur meine eigene Auslegung antun:
Im spirituellen wie okkulten Bereich gibt es viele bei denen selbst das Wort “Dilettant” vor Scham erröten würde wenn es wüsste daß es mit jenen in Verbindung gebracht wird.
Ganz gewissen Dilettanten das hier, weil’s grad so gut passt: Es ist nicht so, daß ich böse wäre und deswegen nicht vom “Bösen” attackiert werde, denn eurem mikroskopisch winzigen Weltbild entsprechend müsste ich ja dann vom “Guten” attackiert werden, gell?
Ich habe mir -absichtlich und mit zartem an-die-Stirn-Klopfer- ein Buch gekauft, in dem Tests enthalten sind anhand derer man zweifelsfrei *blinzel* feststellen kann ob man ein inkarniertes Irgendwas ist und welcher Art dieses Irgendwas ist. Das Schreiben fällt mir schwer und ich bin froh daß die durch Gelächter hervorgerufenen Tastaturbeben sich nicht auf euren Monitor übertragen.
Ich wußte es ja!
Ich bin ein Kobold.
Jetzt haben wir den Salat.
Sechs von sechs möglichen Punkten treffen ins Schwarze.
Ich bin ja froh daß ich kein inkarnierter Engel bin sonst müsste ich ständig gefärbte Haare, drogen- oder alkoholsüchtige Partner, ein Problem mit dem Wort “nein”, zuviel Speck, Gruppen-Phobie sowie den Zwang mich an Regeln zu halten haben.
Das Buch zu kaufen hat sich voll gelohnt. Hätte ich mehrere qualitativ ähnliche Bücher hätte ich einen prima Sixpack dank des lachenden Bauchmuskeltrainings.
Ach ja… wer Reiki anwendet ist wahrscheinlich ein Alien.
Ja, ich würd jetzt auch gern nach Hause gehen… wo wohnen Kobolde gleich nochmal?
Vielleicht ist das ja die ultimative Versuchung? Einfach mal ausprobieren wie weit zu gehen Mensch bereit ist. In seiner Bewunderung für die Fähigkeiten eines anderen Menschen. Und/oder in seinem Versuch unter dem Deckmantel der Selbstfindung sein Ego mit dem statt gegen den Strich bürsten zu lassen – es ist viel angenehmer zu hören daß man garnichts zu seinem Elend kann als zu hören daß man seinen Hintern hoch hieven und was tun soll. Testen, wieviele nicht nur ihren Geldbeutel bereitwillig öffnen sondern auch ihre Energiereserven zur Betankung anderer bereit stellen. Schauen, wieviele ihre Intuition bereits auf der esoterischen Schlachtbank haben ausbluten lassen und diese dann als eigenes Gefolge betrachten. Horchen, wieviele Mähs sich aus einem Menschenhals Bahn brechen können und sich dann selbst be-mähen lassen. Mal schnell ein paar Menschen sagen man könne ihnen zeigen wie sie die energetischen Unstimmigkeiten in sich -die natürlich schuld sind am ganzen persönlichen Elend desjenigen- in Ordnung bringen können und jeweils einen schlappen Hunderter dafür einstecken.
Die Versuchung ist groß. Kein Wunder, daß viele ihr erliegen. Schnelles Geld zu machen ist superleicht im Eso-Bereich. Wenn deine Intuition gut und stark ist, du ihr vertraust… wenn du ein gutes Gespür für Menschen und ein kleines Fitzelchen Sende-Qualität hast, wenn du dich nicht scheust frech aus alten Schriften abzukupfern und dich auch nicht schämst den vorhandenen Eso-Schrott in dein Werk zu integrieren… dann kannst du mit Sicherheit genügend Menschen glauben machen du seist heilig genug um ihr Geld weit mehr verdient zu haben als sie selbst. Denn du bist ja der, der (oder die, die) die Welt rettet.
Warum sollte sich ein Mensch um zu untermalen daß er erleuchtet ist als Schmetterling unter Raupen bezeichnen?
Der Schmetterling ist nicht besser und nicht wacher als die Raupe. Manchmal nicht einmal schöner. Beide tun das gleiche. Fressen, verdauen, sich fortpflanzen, leben, sterben. Nicht einmal irgend eine Transformation (die ich eh für esoterischen Quatsch halte) kann damit beschrieben werden, denn die Raupe wird ja nicht durch Transformation zum Schmetterling, gell…?
Und mal ehrlich… daß der von dem der Ausspruch stammt metamorphiert ist glaube ich nicht.
Mal sehen ob wir dieses Jahr erleben wie er oder sie flügge wird ;O)
Frage: Was ist das?
Antwort: Gerade noch lagen da unten zwei schwarze Kleidungsstücke, die der Wind wohl von einer Wäscheleine gefegt hat und nun… ist der Hausmeister mit dem Rasentrak drüber gerauscht >.<
MÄH!!
Die Wüste:
Ein schwummriger Mond:
Der Jiaogulan blüht wieder:
Und die Kresse hört garnicht mehr auf zu blühen:
Und zu gewissen Themen kann ich nur immer wieder das hier sagen ;O)
Ich tanze mit dem Wind, plaudere mit einem Unsichtbaren und weiß aus Prinzip nichts. Mehl (Dinkel oder Roggen, vorzugsweise) an: winddancer@palingpalong.in oder noidendity@googlemail.com
dazugeklappert