Da mein Handtrack nun doch zwar erwartet, da lange kränkelnd aber dennoch nur unter Protest meinerseits das Zeitliche segnete musste Ersatz her. Übliche Maus geht nicht, da verklemmt bei mir alles. Und das Touchpad des Notebooks? >.< Neee, danke. Der einzig einigermaßen brauchbare Ersatz ist dies hier:

Erinnert das außer mir noch jemanden an DAS (klick?) hier?

Und dann wäre da noch der Zeitmesser, den ich nicht wirklich brauche weil am Herd schon vorhanden aber… das erinnerte mich doch zu sehr an DAS (klick?)… und musste allein deswegen mit ;O)


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Nicht genau an der markierten Stelle aber doch dort in der Gegend teile ich mir mit 5 Personen eine geerbte Holzung. Irgendwie… will ich sie haben. Ganz. Nicht anteilig.

Wieso fliessen eigentlich in jede Ecke dieser Welt sofort und großmengig Spenden nur nicht nach Pakistan?
Was ist dort so anders?
Ich erinnere daß in meiner Jugend Pakistan in der allgemeinen Öffentlichkeit eher ein stiefmütterlich behandeltes und als irgendwie minderwertig betrachtetes Land war.
Mir war damals schon nicht ersichtlich warum das so ist.
Heute noch viel weniger als damals.
Wir sind doch heute so weltoffen, so verständnisvoll, so was-weiß-ich-was.
Mit lokalen Ausnahmen, wie’s ausschaut.

Lange habe ich gewartet. Mal mehr, mal weniger geduldig. Nicht untätig, allerdings. Habe tief geschürft, bin hoch geflogen. Habe mich in allen Winden verfangen und meine Wurzeln bis zum Magma getrieben. Bin manchen Weg gerannt, manchen eher gekrochen. So manchem ans Bein gepinkelt und selbst einen Schlips am Hals mit diversen fremden footprints drauf. Fragte mich manchmal warum ich tue, was ich tue und andere Male war’s mir völlig klar. Habe Fetzen in die Welt gestreut, dabei auf Antworten gewartet, die ich mir doch nur selbst geben kann. Brauchte früher keine Namen für Unsichtbares und tappte dann doch noch in die menschgemachte Schachtel-Falle. Habe mich gewundert über die Aussage daß man sich vor dem Bösen aus den anderen Welten schützen müsse … war ich doch immer der Meinung das einzig Böse entspringt menschlichen Hirnen (obwohl das ja durchaus andere Welten sein können… irgendwie). War froh über das, was ich hatte und versuchte doch zu definieren. Viel gelesen, sinnvoll wie nicht sinnvoll. Viel probiert und ausgelotet und dabei ein neues Bewußtsein für meins bekommen. Ein klareres, gesünderes. Eins, das nicht mehr zurück-, ab- oder sonstwie stecken mag.
Nun… das alles (und mehr) war eine Möglichkeit des Erlebens. Hätt’s ja auch einfach beim stillen Haben und Geniessen belassen können. Wär aber wesentlich langweiliger gewesen ;O)

Der Feststellung anderer, daß es im spirituellen wie okkulten Bereich viele Dilettanten gibt, kann ich nach all dem nur meine eigene Auslegung antun:
Im spirituellen wie okkulten Bereich gibt es viele bei denen selbst das Wort “Dilettant” vor Scham erröten würde wenn es wüsste daß es mit jenen in Verbindung gebracht wird.

Ganz gewissen Dilettanten das hier, weil’s grad so gut passt: Es ist nicht so, daß ich böse wäre und deswegen nicht vom “Bösen” attackiert werde, denn eurem mikroskopisch winzigen Weltbild entsprechend müsste ich ja dann vom “Guten” attackiert werden, gell?

Vielleicht ist das ja die ultimative Versuchung? Einfach mal ausprobieren wie weit zu gehen Mensch bereit ist. In seiner Bewunderung für die Fähigkeiten eines anderen Menschen. Und/oder in seinem Versuch unter dem Deckmantel der Selbstfindung sein Ego mit dem statt gegen den Strich bürsten zu lassen – es ist viel angenehmer zu hören daß man garnichts zu seinem Elend kann als zu hören daß man seinen Hintern hoch hieven und was tun soll. Testen, wieviele nicht nur ihren Geldbeutel bereitwillig öffnen sondern auch ihre Energiereserven zur Betankung anderer bereit stellen. Schauen, wieviele ihre Intuition bereits auf der esoterischen Schlachtbank haben ausbluten lassen und diese dann als eigenes Gefolge betrachten. Horchen, wieviele Mähs sich aus einem Menschenhals Bahn brechen können und sich dann selbst be-mähen lassen. Mal schnell ein paar Menschen sagen man könne ihnen zeigen wie sie die energetischen Unstimmigkeiten in sich -die natürlich schuld sind am ganzen persönlichen Elend desjenigen- in Ordnung bringen können und jeweils einen schlappen Hunderter dafür einstecken.
Die Versuchung ist groß. Kein Wunder, daß viele ihr erliegen. Schnelles Geld zu machen ist superleicht im Eso-Bereich. Wenn deine Intuition gut und stark ist, du ihr vertraust… wenn du ein gutes Gespür für Menschen und ein kleines Fitzelchen Sende-Qualität hast, wenn du dich nicht scheust frech aus alten Schriften abzukupfern und dich auch nicht schämst den vorhandenen Eso-Schrott in dein Werk zu integrieren… dann kannst du mit Sicherheit genügend Menschen glauben machen du seist heilig genug um ihr Geld weit mehr verdient zu haben als sie selbst. Denn du bist ja der, der (oder die, die) die Welt rettet.

Fragt sich nur: vor was?

Mal sehen ob wir dieses Jahr erleben wie er oder sie flügge wird ;O)

Frage: Was ist das?
Antwort: Gerade noch lagen da unten zwei schwarze Kleidungsstücke, die der Wind wohl von einer Wäscheleine gefegt hat und nun… ist der Hausmeister mit dem Rasentrak drüber gerauscht >.<
MÄH!!

Die Wüste:

Ein schwummriger Mond:

Der Jiaogulan blüht wieder:

Und die Kresse hört garnicht mehr auf zu blühen:

Und zu gewissen Themen kann ich nur immer wieder das hier sagen ;O)

:

Zu groß um es in voller Grösse einzufügen… klick? Das Katzenkraut von Anfang bis jetzt ;O)

Blau… wie reife Früchte.
Grün… wie funkelndes Moos.

So beschreiben sich gegenseitig Zwei, die ein wenig… anders… empfinden (und sind).
In zweisam-einig versunkenen Momenten ist Empfinden sowieso nicht das was es in gesellschaftlich angepasstem KlarDenk-Zustand ist.

Man ist noch ganz man selbst aber doch völlig anders als sonst. Man ist Körper und Geist und noch etwas anderes -nicht erklärbar, nicht greifbar- und doch ist man “ganzer” (*grins* – ich liebe Nicht-Wörter) als man es in der wachen Trägheit des Denkens jemals sein könnte. Wenn man dann zusätzlich zum Offen-Sichtlichen noch andere “Schichten” wahrnimmt… dann ist Eins sein Taumel-Rausch. Nein, ich bin keine Aura-Leserin. Wenn ich mich ganz auf Jemanden einlasse -Mensch oder Nichtmensch spielt dabei keine Rolle- nehme ich eine Farbe wahr. Nicht optisch. Diese Farben haben nichts mit der üblichen Aura-Geschichte zu tun, denn es handelt sich dabei um eine einzelne Farbe, die sich auch bei wechselndem Gemütszustand nicht ändert. Die Aura-Farbe ändert sich ja je nach Befinden – gesundheitlich oder Laune-bedingt. So heißt es zumindest. Da ich nicht Aura lesen kann, kann ich dazu nicht viel sagen.

Warum schreibe ich das überhaupt…? Weil mir gestern bewußt wurde daß das eigentlich schon immer so war und ich es nur… ausgeblendet hatte. Schön blöd!

Ein Prozeß, der von der Amöbe zum Menschen geführt hat, schien den Philosophen augenscheinlichen Fortschritt zu bedeuten – aber ob die Amöbe dieser Auffassung zustimmen würde, ist nicht bekannt.

Bertrand Russell

Mein liebes Perlhuhn,

zu deinem heutigen geburtstechnischen Jubelbum wünsche ich dir alles Gute und Liebe, viel Glück, Ent-Stressung und hormonelles Gleichgewicht. Außerdem ein freudvolles Leben, im besonderen das Zusammen- mit den Deinen. Viel Erfolg (und Spaß!!!) mit den Mantras und wenn benötigt gute Verbindung zur “anderen Seite”. Daß die Sonne immer dann scheint wenn du sie brauchst – egal ob innen oder außen. Natürlich wünsche ich dir (ich wäre nicht ich wenn ich’s nicht täte) viel Grund zum lachen – was dir ja den Namen “Perlhuhn” einbrachte :O)

Ich mag dich, du!

Ganz liebe Grüsse
vom
Mop

=O)

… möchte ich gern ein Blog empfehlen, das zu lesen sich lohnt:

Paulo Coelho’s Blog

Die Pause war noch nicht lange genug. Eindeutig. Hatte gestern was geschrieben und dann -im Bett liegend- gemerkt daß ich garnicht wirklich Lust habe das mit- oder sonstwie zu teilen… in dieser Form. Warum? Weil es Themen betrifft/betraf, die ich eigentlich lieber bei Kaffee (oder anderen trinkbaren Flüssigkeiten) und etwas Tabak in einer gemütlichen, etwas schrägen Runde mit Ideen von allen, Meinungen von allen heftigst durchkneten und zu einem ganz neuen Teig verrühren würde anstatt sie eindimensional in der Pixelpfanne zu braten. Ausloten was geht funktioniert einfach viel besser wenn verschiedene Gedankengänge beteiligt sind.

… klinkt sich mal für eine Weile aus.

Pause!!

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.

George Bernard Shaw

Nun habe ich ihn endlich auch gesehen. Avatar. Schöne Bilder, satte Farben – Augen-Rausch. Optischer Genuss pur.
Die erzählte Geschichte ist ja nun -in weniger fluffigen Farben- hierortens schon mehrfach vor- und nachgelebt. Technischer Fortschritt und Ausbeutung versus mit der Natur gemeinschaftlich leben. “Das hat keinen Chip!! Mach das weg – schnell!!” – “Und das hier bringt keine Millionen! Laß es uns vernichten!”
Jepp jepp. Alles schon da gewesen. Und immer noch da.
Macht ja nichts – unsere Nachkommen im soundsovielten Glied können dann ja am Beton knabbern. Und wegen der nicht mehr atembaren Luft… naja. Bis dahin fällt denen bestimmt was gescheites ein. Wird ja auch weiterhin Fortschritt geben, nicht?
Erdenergie nutzen? Aber wozu denn? Wir haben doch so schöne Reaktoren!
-Sarkasmus Mode *off*-

Und hier noch ein bißchen Spiel. Zeug.
So würde mein Avatar denn wohl aussehen *grins* – die Zigarre ist natürlich optional.

Selber probieren?

Oder direkt ———–> HIER

Die Welt ist überfüllt mit Brezeln… Es gibt viel zu wenig Laugenstangen.

Was ficht dich an, Herz? Wie kannst du dich einfach so verschenken? Erwartest keine Gegenseitigkeit, setzt nichts voraus, auch nichts zurück. Gibst dich einfach her und sagst “für immer” als ob es nichts wäre. Akzeptierst den Umstand als solchen, einziges Wollen ist das Verschenken. “Leg mich irgendwohin, wirf mich weg, benutz mich oder halt mich innig, ganz wie es dir beliebt” sagst du und meinst auch nichts anderes als dieses. Es interessiert dich nicht was ich dazu sage. “Die Seele ist schon lange dort” sagst du als ob das alles erklären würde. Die Seele ist dort, das Herz ist unterwegs dorthin und ich… werde folgen.

Es ist schon seltsam in alten Büchern eine genaue Vorausschau auf das zu lesen was zur Zeit gelebt wird. Die ganze menschliche und gesellschaftliche Degeneration wunderbar beschrieben. Vor allem wird auch das “danach” so nett beschrieben. Und das hat mal so ganz und garnichts mit dem verklärten 2012-Lichtarbeiter-Sch(w)undwerk zu tun. Aber auch nicht mit dem Film, der sich mit jenem Jahr beschäftigt. Nicht einmal mit genanntem Jahr an sich. Die Maya gingen übrigens auch nicht davon aus daß die Welt untergeht sobald ihr Kalender endet.

Mag sein daß die Erde 2012 (oder eine Million Jahre später) “aufsteigt”. Menschen werden daran wohl nicht beteiligt sein. Zumindest nicht nach dem Aufstieg ;O)
In diesem Sinne: Hossa!!

… Valerian.
Weil es genau so gerade passt. Passt zwar nicht mehr zu meinen realen Initialen aber… *pffft
Dieses Schühchen trage ich erst einmal Probe, vergebe also keine auf-ewig-Garantie.

Hier ist die Wettervorhersage für heute, Donnerstag den 22.4.2010:
In den höheren Lagen bleibt es windstill und sonnig obwohl Gewitter nicht ausgeschlossen werden können. In den mittleren Lagen können bedingt durch das von oben kommende Hoch heftige Gefühlsstürme auftreten. Regen wird voraussichtlich ausbleiben. Die Temperaturen werden um die 36° C liegen und fallende Temperaturen sind derzeit nicht zu erwarten.

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