hm … hätten sie ‘s gelassen, hätten sich die unsterblichen wohl zu tode gelangweilt …waren doch allesamt spielkälber mit ganz schlechten manieren. wohin mit der ganzen wut, dem neid und hass, der habsucht, hurerei, dem missbrauch und den kriegsgelüsten, machtansprüchen, rumgetrumpfe und launenhaftigkeit, wenn man kein menschilein zum gängeln hat. sich unter gleichstarken die köppe einzuschlagen, macht doch nur halb so viel spaß, wie zwietracht zu säen und halbzweidrittel götter zu zeugen, die mithilfe ihres göttlichen erbes den schöpfungsquark mal so richtig aufmischen …
*ggg* also vielleicht nicht ganz zu ende gedacht, die idee, aber ein doch der näheren betrachtung werter blickwinkel … irgendeinen grund muss es doch haben, dass es uns hirnis gibt.
hm?
quarkgrützchens ;o))
*lach*
Und vielleicht sind die alten Geschichten doch nur erfunden und in Wirklichkeit sind wir nicht die Gegängelten sondern die, die das ausleben was sich als Körperloser vielleicht nicht ausleben lässt… also quasi eine umgekehrte Avatar-Geschichte (und ich meine jetzt nicht den Film, den hab ich nicht gesehen -leider-)…
Das ist natürlich auch nicht konsequent überdacht sondern einfach so… dahingekräutert. Aber solche Kräutereien geben irgendwie dem Lebenssalat ein wenig… Würze, ne?
Krautgrützchen ;O)
*zurücklach*
diese deine variante finde ich sogar um einiges spannender als meine!
mir vorzustellen, dass ich der avatar sei, ein dem körper verhaftetes hirnifrauchen, das alle seine kapazitäten nur unzureichend zu nutzen im stande ist, eröffnet ganz neue möglichkeiten der interpretation meines seins … *wow* ;o)
… in diesem zusammenhang fällt mir auf, dass ich hier seit tagen in der manuellen ziehung der tageskarte (ich zieh immer zwei – 1x auto, 1x manu *g) die XII, den gehängten erhalte … kopfüber sieht die welt ganz anders aus … die geschichten, die ich fabuliere auch … so gesehen klärt sich ja manches auf …
herzlichen dank für die salatkräuter!
und ein würziges grützchen durch die nacht ;o)
nützt nix, mir die virtuellen karten wegzunehmen … die unterm sofakissen wohnen, sprechen die selbe sprache *gg
… unnu bin ich erstmal wieder still, um dich nicht weiter beim kneipkuren und wassermeditieren zu stören ;o) ein stimmungsvolles bildlein da oben! schön.
grützchen durch den sturm geschickt
*HUCH* wo sind die denn hin? Die Karten mein ich. Ich hab doch nur das Bildchen oben und die Farben weiter unten verändert… Ich fürchte fast die Karten mögen kein Pink. Ich geh später oder morgen mal suchen… vielleicht finde ich sie wieder. *KeineAhnungwarumdiewegsindichschwörs*
dahingestürmtes Grützchen zurück :O)
Nachtrag: ich fand die Karten… ganz unten links. Warum auch immer. Jetzt sind sie wieder da wo sie hingehören ;O)
deine subtilen veränderlichkeiten hier gefallen mir gut ;o)
ich hab mich auch etwas aufgehübscht – frühlingsgefühle *g
ach ja, der neue zitator hat ja auch was *gins* und hatte gleich was für mich und meinen heutigen gartenrundgang mit blick in alle ecken: “the more help man gets in his garden, the less it belongs to him” so krautig, wie da ausschaut, kann’s wohl nur meiner alleine sein ;o)
hab’ die karten auch gleich wieder beklickt … sowohl als auch no. XIV: die mäßigkeit … das soll mir wohl was sagen *nickt* … thema vergänglichkeit allenthalben … immerhin auch die des winters.
ich wünsch dir was schönes für den ersten vom dritten des jahres einsnull!
gartenwildnisgrützchen, immer noch durch den wind ;o)
Ein krautiger Garten, so so. Klingt gut, das. *Lach*
Der zu meinem Elternhaus gehörige große Garten fällt mir dazu ein. Ein Achtel des Gartens beanspruchte Papa für sich. Und ließ darauf eine Wiese gedeihen mit allem was kreuchend und fleuchend zu einer solchen gehört. Bei Bedarf wurde jenes Achtel mit der Sense oder der Sichel frisiert. Solche Urigkeit mag ich sehr. Im Garten wächst seit zwei drei Jahren zwischen den Beeten (seltsamerweise nicht darauf) immer irgendein grünes ausuferndes Grün mit dicken Stengeln und kleinen Blättchen. Mama müht sich immer das zu entfernen – ich würde es lassen. Wenn es trocken ist kann man barfuss laufen ohne Sandkörnchen zwischen den Zehen und wenn es regnet hat man keinen Schlamm (Babbel, wie das bei uns hier heißt *g) an den Schuhen. Ist doch praktisch. Und dann war da noch… der Borretsch, den wir nicht im Garten hätten wenn alles gejätet würde was nicht vom Benutzer gepflanzt wurde. Wäre schade.
*Lach* Ich glaube die Nachbarn hätten wenig Freude am Garten wenn es meiner wäre ;O)
Rück-Grützchen, für die Wildnis plädierendes und auch dir alles Gute für den Dritten des Jahres
Aber… wer die dann wohl lesen würde? Wahrscheinlich unsere Freunde, die Aliens :O))))
Der Vatikan meint ja… die Aliens wären unsere Freunde *muahahahaa
Übrigens: danke für’s Link hierlassen!
Schöne Seite, deine (oder Ihre, nach Belieben)
Ich tanze mit dem Wind, plaudere mit einem Unsichtbaren und weiß aus Prinzip nichts. Mehl (Dinkel oder Roggen, vorzugsweise) an: winddancer@palingpalong.in oder noidendity@googlemail.com
Ja, ganz recht haben sie……Hätten sie´s mal lieber gelassen…
LG
Grey Owl
Dem kann ich nur zustimmen.
hm … hätten sie ‘s gelassen, hätten sich die unsterblichen wohl zu tode gelangweilt …waren doch allesamt spielkälber mit ganz schlechten manieren. wohin mit der ganzen wut, dem neid und hass, der habsucht, hurerei, dem missbrauch und den kriegsgelüsten, machtansprüchen, rumgetrumpfe und launenhaftigkeit, wenn man kein menschilein zum gängeln hat. sich unter gleichstarken die köppe einzuschlagen, macht doch nur halb so viel spaß, wie zwietracht zu säen und halbzweidrittel götter zu zeugen, die mithilfe ihres göttlichen erbes den schöpfungsquark mal so richtig aufmischen …
*ggg* also vielleicht nicht ganz zu ende gedacht, die idee, aber ein doch der näheren betrachtung werter blickwinkel … irgendeinen grund muss es doch haben, dass es uns hirnis gibt.
hm?
quarkgrützchens ;o))
*lach*
Und vielleicht sind die alten Geschichten doch nur erfunden und in Wirklichkeit sind wir nicht die Gegängelten sondern die, die das ausleben was sich als Körperloser vielleicht nicht ausleben lässt… also quasi eine umgekehrte Avatar-Geschichte (und ich meine jetzt nicht den Film, den hab ich nicht gesehen -leider-)…
Das ist natürlich auch nicht konsequent überdacht sondern einfach so… dahingekräutert. Aber solche Kräutereien geben irgendwie dem Lebenssalat ein wenig… Würze, ne?
Krautgrützchen ;O)
*zurücklach*
diese deine variante finde ich sogar um einiges spannender als meine!
mir vorzustellen, dass ich der avatar sei, ein dem körper verhaftetes hirnifrauchen, das alle seine kapazitäten nur unzureichend zu nutzen im stande ist, eröffnet ganz neue möglichkeiten der interpretation meines seins … *wow* ;o)
… in diesem zusammenhang fällt mir auf, dass ich hier seit tagen in der manuellen ziehung der tageskarte (ich zieh immer zwei – 1x auto, 1x manu *g) die XII, den gehängten erhalte … kopfüber sieht die welt ganz anders aus … die geschichten, die ich fabuliere auch … so gesehen klärt sich ja manches auf …
herzlichen dank für die salatkräuter!
und ein würziges grützchen durch die nacht ;o)
nützt nix, mir die virtuellen karten wegzunehmen … die unterm sofakissen wohnen, sprechen die selbe sprache *gg
… unnu bin ich erstmal wieder still, um dich nicht weiter beim kneipkuren und wassermeditieren zu stören ;o) ein stimmungsvolles bildlein da oben! schön.
grützchen durch den sturm geschickt
*HUCH* wo sind die denn hin? Die Karten mein ich. Ich hab doch nur das Bildchen oben und die Farben weiter unten verändert… Ich fürchte fast die Karten mögen kein Pink. Ich geh später oder morgen mal suchen… vielleicht finde ich sie wieder. *KeineAhnungwarumdiewegsindichschwörs*
dahingestürmtes Grützchen zurück :O)
Nachtrag: ich fand die Karten… ganz unten links. Warum auch immer. Jetzt sind sie wieder da wo sie hingehören ;O)
deine subtilen veränderlichkeiten hier gefallen mir gut ;o)
ich hab mich auch etwas aufgehübscht – frühlingsgefühle *g
ach ja, der neue zitator hat ja auch was *gins* und hatte gleich was für mich und meinen heutigen gartenrundgang mit blick in alle ecken: “the more help man gets in his garden, the less it belongs to him” so krautig, wie da ausschaut, kann’s wohl nur meiner alleine sein ;o)
hab’ die karten auch gleich wieder beklickt … sowohl als auch no. XIV: die mäßigkeit … das soll mir wohl was sagen *nickt* … thema vergänglichkeit allenthalben … immerhin auch die des winters.
ich wünsch dir was schönes für den ersten vom dritten des jahres einsnull!
gartenwildnisgrützchen, immer noch durch den wind ;o)
*gnääää* reiche ein ‘R’ nach *grins*
Ein krautiger Garten, so so. Klingt gut, das. *Lach*
Der zu meinem Elternhaus gehörige große Garten fällt mir dazu ein. Ein Achtel des Gartens beanspruchte Papa für sich. Und ließ darauf eine Wiese gedeihen mit allem was kreuchend und fleuchend zu einer solchen gehört. Bei Bedarf wurde jenes Achtel mit der Sense oder der Sichel frisiert. Solche Urigkeit mag ich sehr. Im Garten wächst seit zwei drei Jahren zwischen den Beeten (seltsamerweise nicht darauf) immer irgendein grünes ausuferndes Grün mit dicken Stengeln und kleinen Blättchen. Mama müht sich immer das zu entfernen – ich würde es lassen. Wenn es trocken ist kann man barfuss laufen ohne Sandkörnchen zwischen den Zehen und wenn es regnet hat man keinen Schlamm (Babbel, wie das bei uns hier heißt *g) an den Schuhen. Ist doch praktisch. Und dann war da noch… der Borretsch, den wir nicht im Garten hätten wenn alles gejätet würde was nicht vom Benutzer gepflanzt wurde. Wäre schade.
*Lach* Ich glaube die Nachbarn hätten wenig Freude am Garten wenn es meiner wäre ;O)
Rück-Grützchen, für die Wildnis plädierendes und auch dir alles Gute für den Dritten des Jahres
…ich lach’ mich tot…xD
Bin dafür das in den Kanon der biblischen Bücher aufzunehmen – oder zumindest in die zugehörigen Kommentare.
@ DerSinn
Aber… wer die dann wohl lesen würde? Wahrscheinlich unsere Freunde, die Aliens :O))))
Der Vatikan meint ja… die Aliens wären unsere Freunde *muahahahaa
Übrigens: danke für’s Link hierlassen!
Schöne Seite, deine (oder Ihre, nach Belieben)