Zu groß um es in voller Grösse einzufügen… klick? Das Katzenkraut von Anfang bis jetzt ;O)
Blau… wie reife Früchte.
Grün… wie funkelndes Moos.
So beschreiben sich gegenseitig Zwei, die ein wenig… anders… empfinden (und sind).
In zweisam-einig versunkenen Momenten ist Empfinden sowieso nicht das was es in gesellschaftlich angepasstem KlarDenk-Zustand ist.
Man ist noch ganz man selbst aber doch völlig anders als sonst. Man ist Körper und Geist und noch etwas anderes -nicht erklärbar, nicht greifbar- und doch ist man “ganzer” (*grins* – ich liebe Nicht-Wörter) als man es in der wachen Trägheit des Denkens jemals sein könnte. Wenn man dann zusätzlich zum Offen-Sichtlichen noch andere “Schichten” wahrnimmt… dann ist Eins sein Taumel-Rausch. Nein, ich bin keine Aura-Leserin. Wenn ich mich ganz auf Jemanden einlasse -Mensch oder Nichtmensch spielt dabei keine Rolle- nehme ich eine Farbe wahr. Nicht optisch. Diese Farben haben nichts mit der üblichen Aura-Geschichte zu tun, denn es handelt sich dabei um eine einzelne Farbe, die sich auch bei wechselndem Gemütszustand nicht ändert. Die Aura-Farbe ändert sich ja je nach Befinden – gesundheitlich oder Laune-bedingt. So heißt es zumindest. Da ich nicht Aura lesen kann, kann ich dazu nicht viel sagen.
Warum schreibe ich das überhaupt…? Weil mir gestern bewußt wurde daß das eigentlich schon immer so war und ich es nur… ausgeblendet hatte. Schön blöd!
… Bücher vor dem Kauf abmessen sollte? *lach*
Bereits vor zwei Jahren (oder sind’s schon drei?) machte ich die Erfahrung daß die dicken Bücher, von denen ich mir viel erhofft hatte mir zwar viele Informationen gaben… aber leider nicht die, nach denen ich gesucht hatte. Ein ganz dünnes, das ich eigentlich “nur so” mal mitbestellt hatte (weil es so spottbillig war) buchstabte mir bereits auf den ersten zehn Seiten die gesuchten Antworten entgegen. Damaliges Such-Thema waren bestimmte Bereiche der keltischen Mythologie.
Ebenso beschäftigten mich die vielen von mir nicht verstandenen Worte aus dem unsichtbaren Bereich. Klar. Auch dafür lieferte wieder ein superdünnes Buch Antworten. Auch wieder eines das ich “halt mal so” bestellt hatte. Sanskrit. Das ist die benutzte Sprache.
Naja. Zu meiner Entschuldigung kann ich sagen: ich bin natürlich blond. Dachte eigentlich das wäre nur äußerlich. Hat wohl doch nach innen abgefärbt. Sonst hätte ich mir das denken können. Wenn schon die Namen Vishnu und Nagaraj fallen.
Ein Prozeß, der von der Amöbe zum Menschen geführt hat, schien den Philosophen augenscheinlichen Fortschritt zu bedeuten – aber ob die Amöbe dieser Auffassung zustimmen würde, ist nicht bekannt.
Bertrand Russell
In einem der letzten Beiträge erwähnte ich meine Unzufriedenheit in Bezug auf undogmatische Starts und in granitharte Dogmen gemeißelte Ausgänge diverser (nicht genau bezeichneter) Bücher. Nach reiflicher Überlegung kann ich nur zu dem Schluß kommen daß die jeweiligen Schreiber wohl dann doch noch das Gefühl bekamen sich bei irgend jemandem entschuldigen zu müssen. Seien es möglicherweise dogmatisierte Leser oder aber doch vielleicht… Gott? Oder hatten sie plötzlich Angst auf den Scheiterhaufen gezerrt zu werden?
Man beschreibt nett wie man eine All-Existenz und eine wundersam-wunderbare Einheit mit allem erlebt hat – doch plötzlich tauchen Knockouts wie Himmels-Hierarchien auf und ein Gott, der befiehlt, straft etc.
Da fragt sich in mir doch glatt: wie, bitte, geht denn sowas?
Zu wenig Erdung?
Dann hätte ich auch gerne noch ein kleines Häufchen hier gelassen bezüglich des inkarnierte-Engel-Dramas. Man mag Engel ganz dogmatisch kirchlich angepasst sehen oder aber als eine vom Mensch verschiedene Lebensform, die sich nicht durch kirchliche Dogmen knebeln lassen muß… Wieso bitte sollte ein Engel inkarnieren wollen? Und noch dazu hier? Gnädigerweise lässt man wenigstens die Inkarnationstheorien insoweit außer Acht, daß man ihnen unterstellt als Mensch zu inkarnieren. Hätt auch als Laus sein können. Wieso sollte überhaupt irgend eine andere Lebensform den Wunsch hegen Mensch sein zu wollen? Da ist doch wohl der Wunsch die Krone-der-Schöpfung-Theorie möge wahr sein der Vater des Gedankens.
Du kommst mir doch jetzt bitte nicht mit einem verklärten Gesichtsausdruck und der Bemerkung Engel würden aus reiner Liebe inkarnieren um den Menschen zu helfen? Das nenn ich mal echt paradox. Erstens: Wenn ein Nichtmenschlicher bei irgend etwas behilflich sein möchte, tut er dies auf seine Weise – und braucht dazu nicht als Mensch hier zu sein. Zweitens: Wenn ein Nichtmenschlicher als Mensch inkarnieren würde… wäre er folgerichtig selbst ein Mensch, der Hilfe von Nichtmenschlichen bräuchte, wenn du schon meinst wir Menschen könnten ohne das nicht leben…
Denen, die mit sowas kommen unterstelle ich einfach mal daß die Pilze auf ihrer Pizza Funghi KEINE Champignons ware.
Mein liebes Perlhuhn,
zu deinem heutigen geburtstechnischen Jubelbum wünsche ich dir alles Gute und Liebe, viel Glück, Ent-Stressung und hormonelles Gleichgewicht. Außerdem ein freudvolles Leben, im besonderen das Zusammen- mit den Deinen. Viel Erfolg (und Spaß!!!) mit den Mantras und wenn benötigt gute Verbindung zur “anderen Seite”. Daß die Sonne immer dann scheint wenn du sie brauchst – egal ob innen oder außen. Natürlich wünsche ich dir (ich wäre nicht ich wenn ich’s nicht täte) viel Grund zum lachen – was dir ja den Namen “Perlhuhn” einbrachte :O)
Ich mag dich, du!
Ganz liebe Grüsse
vom
Mop
=O)
… möchte ich gern ein Blog empfehlen, das zu lesen sich lohnt:
Die Pause war noch nicht lange genug. Eindeutig. Hatte gestern was geschrieben und dann -im Bett liegend- gemerkt daß ich garnicht wirklich Lust habe das mit- oder sonstwie zu teilen… in dieser Form. Warum? Weil es Themen betrifft/betraf, die ich eigentlich lieber bei Kaffee (oder anderen trinkbaren Flüssigkeiten) und etwas Tabak in einer gemütlichen, etwas schrägen Runde mit Ideen von allen, Meinungen von allen heftigst durchkneten und zu einem ganz neuen Teig verrühren würde anstatt sie eindimensional in der Pixelpfanne zu braten. Ausloten was geht funktioniert einfach viel besser wenn verschiedene Gedankengänge beteiligt sind.
Lange gammelte es auf der Ablage unter meinem Tisch herum. Diese Woche war ich wieder Haus-, Garten- und Tiersitter für meine verurlaubte Mama. Da ich während dieser Zeit jeweils zur Mittagszeit dort eintraf, bis sieben oder acht abends dort blieb und es mittags zu heiß war um im seines Schattens beraubten Garten zu werkeln (die Fliederbäume, die Schattenspender, wurden um die Hälfte gekürzt und sind nun bar jeden Laubs) hatte ich Muße zum Lesen. Also zerrte ich es von der Ablage, packte es ein und… las. Law of Attraction. Nicht weil ich vor gehabt hätte zu wünschen. Ich hatte online (weiß aber nicht mehr wo) zwei Ausschnitte aufgeschnappt, die mein Interesse geweckt hatten. Ich musste lachen als ich die Beschreibung von Esthers erstem channeling las. Wie könnte mir das nicht bekannt vorkommen…
Abraham. Das führt mich natürlich prompt wieder zu Nanna (eine der ersten Reise-Begegnungen) und somit nach… Ur. “Du bist eine Ur-Form.” heißt es ja oft genug. Ich denke langsam damit ist nicht Ur- im Sinne von ursprünglich oder ähnlichem gemeint sondern eher… die Stadt Ur. Ja, ich weiß. Meine Gedankensprünge sind nicht leicht verfolgbar. Macht nichts. Ist sowieso nur meine persönliche Schnitzeljagd.
Irgendwo im Buch steht man solle, wenn man sich über seine Wünsche nicht ganz klar ist einfach mal das hier wünschen: “Ich will wissen, was ich will.”
Ich sagte einfach mal so den Satz laut vor mich hin – war ja keiner außer mir da… kein Mensch, zumindest. Sekundenbruchteile danach spulte vor meinen -offenen- Augen ein Film ab… in dem ich die Hauptrolle spielte. So filigran… so deutlich… so klar… und dabei ein Gefühl von überwältigender Freude. Keine Frage. Das ist es was ich will, was mein ganzes Ich will. Nicht nur ein Teil von mir.
Ei verbibsch… jetzt hab ich’s doch getan. Mir was gewünscht…
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
George Bernard Shaw
Merkzeug der letzten Wochen. Ansatzweise.
Merke 1: Wenn jemand extra betonen muß daß nur solche wie er ein wahres, echtes Medium oder Channel-Medium sind und sich auch noch verpflichtet fühlt zu erklären warum er das einfach so behauptet… dann ist wahrscheinlich das Brötchen auf dem Frühstückstisch desjenigen weit mehr medial begabt als der, der davor sitzt.
Merke 2: Wenn jemand darauf besteht daß die himmlische Hierarchie wie in diversen Büchern beschrieben das Nonplusultra ist und alles andere nur Schrott, dreh dich auf dem Hufabsatz um und… geh. Oder galoppiere.
Merke 3: Wenn jemand, von unsichtbaren Gelüsten geplagt, gleich die Mär von einem gefallenen Engel oder Dämon bemüht… helfen manchmal sachte Hinweise auf -wahlweise- Hormonstau, Wechseljahre, Fruchtbarkeitszyklus, Kundalini.
Merke 4: Nicht jeder, der vorgibt was zu wissen hat damit Recht. Nicht jeder, der sich unwissend stellt ist das auch.
Merke 5: Nicht immer ist schlechtes Karma schuld. Manchmal ist’s einfach schlechter Atem.
Merke 6: Der Sommer ist da.
Ich stehe doch mit ganzem Kopf bereits woanders. Was hält dann meine Beine noch hier? Die Zombies sind erkannt. Was hindert mich daran sie zu zerstückeln? Der Pfad liegt da und wird mit neonschrillen Leucht-Pfeilen angepriesen. Was hindert mich ihn zu betreten?
Antwort in allen Fällen: nichts.
Wozu schickt sie mir Grüsse als ob nichts wäre? Und wieso richtest du sie mir auch noch aus?
Reicht es euch denn immer noch nicht?
Mir schon.
Nein, langsam habe ich keine Lust mehr.
Wo ist denn nur der Kragen, an dem ich mich aus diesem Sumpf ziehen kann?
Die diesjährige Kinderstube ist bestückt mit… Stinkwanzen *lach*.
Siehe hier:
Wegmachen weil eklig und störend?
Also, mal ehrlich… Es gibt weit mehr zweibeinige Stinkwanzen als sechsbeinige. Die sechsbeinigen haben wenigstens die offizielle Berechtigung solche zu sein. Die anderen sind doch nur Mimikri-Könner, die Menschen-Äußeres angenommen haben. Die, die man eher wegmachen sollte sind also die… die man nicht wegmachen darf.
Ansonsten haben Wind-Saaten eine reiche Tornado-Ernte gebracht. Man merkt langsam wie schwierig es sein kann etwas, das (oder: jemanden, den) man lange Zeit aus materiellen Gründen fest gehalten hat los zu werden wenn einem die Zeit dafür gekommen scheint. Liegt vermutlich daran daß die Zeit schon längst da war, dies ignoriert wurde und jetzt einfach… die Möglichkeit fehlt, die damals gegeben war. Nun versucht man den, der schon lange hinter Gitter oder zwischen Gummiwände gehört an den Meistbietenden zu verschachern.
Nur bietet leider keiner.
Themenwechsel…
Die diesjährige Jiaogulan-Ernte wird noch reichlicher ausfallen als die letztjährige.

Und das kleine Schwarze (das von Rechts wegen eigentlich das große Schwarze sein müsste) ;O)

Das Katzenkraut ist derzeit auf Standby geschaltet. Gedanklich wie gefühlt. Konsequenterweise müsste ich… Aber will ich? Oder will ich nicht? Ich weiß nicht was ich von manchen Reaktionen halten soll und mag auch so garnicht mein Gebälk zermartern. Nach langen Jahren endlich gezeigte Solidarität… zu spät? Oder gerade noch in der letzten Sekunde?
Ich bin mir nicht sicher…
Ich habe eine Lawine losgetreten und unter dieser kamen diverse Ötzis hervor. Teils mit, teils ohne Sandalen. Unglaublich, wieviele Geheimnisse Menschen doch wahren können um des Scheins willen. Und dabei ist’s noch nicht einmal Sonnen-Schein sondern in manchem Fall nur der An-, in manchem wahrscheinlich auch der Geld-.
Natürlich machen sich viele jetzt Gedanken über ihren Ruf und ihre Mit-Schuld. Man schämt sich. In diesem speziellen Fall sind mir Kollateralschäden allerdings egal. Das ist hart, meinst du? Nicht härter als der direkte Schaden.
Inzwischen bin ich ziemlich sicher daß unsere Tochter nicht das erste Opfer war. Andeutungen und Zufälle die keine sind lassen darauf schliessen. Das letzte war sie auf jeden Fall schon mal nicht.
Anzeigen wegen (sexueller) Belästigung und Gerichtsverhandlung gab es. Angezeigt von Nicht-Familienmitgliedern, versteht sich. Familienmitglieder sind ab unterschreiben der Heiratsurkunde stumm.
Fremde nicht.
Bewährung. Weil er sich vorher nichts hat zuschulden kommen lassen.
Ich lach mich tot.
……………
“Der Ausgang steht zu 90% fest. Die restlichen 10 müssen sich schon sehr anstrengen…”
So schrieb ich im Beitrag über die nachgetragenen rosa Drachen.
Sie taten es. Und wie sie sich ins Zeug legten, diese 10%. Die 90 gingen sang- und klanglos unter.
Mutmaßliche Neutren bewiesen daß sie tatsächlich doch cojones haben. Schlußstriche wurden gezogen und Wege für Neubeginn-Ermöglichung erschlossen. Neue Grenzen wurden gezogen und alte überschritten.
Mundtote wurden wiederbelebt. Teils mit Defibrilator, teils war leichte Herzmassage ausreichend. Endlich ernsthafte Anfragen bei Psychologen etc.
Erhoffter Ausgang ist Wegsperren dieses Schweins. Dazu tut allerdings Zusammenhalt und vor allem das dringend erforderliche Aussprechen not. Es kann nicht sein daß man solange so ein Exemplar lebt sein Kind nicht normal und kindgerecht aufziehen kann. Ich habe mein eigenes Verschulden ebenso offen dargelegt wie das Verschulden anderer Beteiligter und das des Täters. Es wäre für einen erfolgreichen Ausgang des Vorhabens “Weg mit diesem Triebtäter” dringend nötig daß mögliche andere Betroffene auch über ihren Schatten springen und um das Heil der Kinder willen über eine offene Darlegung und konsequente Verfolgung des gemeinsamen Ziels nachdenken. Ich weiß besser als jeder andere daß es nicht leicht ist die eigene Schuld und Unfähigkeit zuzugeben, denn ich weiß wie ich mich fühlte nachdem ich es tat. Immerhin wird ja auch mir die Frage gestellt warum ich all die Jahre bis jetzt nichts tat.
Faunaflorales Fazit
1. Kein darübergewachsenes Gras ist hoch genug daß nicht ein Kamel daher kommen und es abfressen könnte.
2. Nicht jedes Kamel frisst Gras. Manche kacken es auch in die Landschaft und Andere bleiben dann darin stecken bis der Haufen entweder verrottet oder von jemandem mal gut durchgerührt wird.
3. Manche Liebe beweist sich erst wenn kein Gras mehr übrig ist sondern nur noch gut durchgerührte Kackhaufen.
4. So manches Kamel macht aus einer Vision Realität. Mit oder ohne Haufen.
Gelin, oturun, size 1988 senesinde başlayan (ne yazık ki masal olmayan) bir şeyi anlatayim.
Tatildeydik Gümüşyakada, kocam, ben, kızlarımız.
Bir gün kızım ağlayıp bana geldi kayınvalidemın (kazadan sonra beyninden özürlü olan) üvey oğlusu ne yaptığını anlattı.
… Aletini çıkartıp kızımın eline vermişti ve bu vaziyet mastürbasyon yaptı.
Allah biliyor ki ben anne olarak bir süre hata yaptım ama şükür ediyorum ki çoçuklarıma bunu bana anlatabilecek kadar güven vermişim.
Bağrıp çağrıp evi dolaştım. Destek aradım. Polise gidecektim tabi ki. Ne yazık ki kayınvalidem ona karşı geldi ve daha da yazık ki kocam kendi çoçuklarına destek olacağına Annesine destek oldu.
Yıllar öyle böyle yuvarlanıp gittik ama… çoçuklarım bana hala ozaman ki olayları unutamadıklarını ve aile problemleri yaşadıklarını bana anlatıklarında… kalbim kırıldı, sinirlerim boşaldı.
Kocama ozamanı neden hiç bir şey yapmadığını sorduğumda bana bağırdı hatta bir kere alay bile etti.
Sinir, sigara, kahve, düşünceler… öyle bir haleye geldim ki 32 sene yamadığımı ilk defa yaptım peş peşe kayınvalideme bağırdım. Hem de fusuli bir şeyler yüzünden… Bundan önce herşeye rağmen kesinliklen ona karşı bir saygısızlığım görülmemiştir.
Aklımı kaybedeceğime dedim çoçuklarla konuşayim. Onlar sağolsun babalarınla konuşmaya karar verdiler. İlk defa. Ozaman e kadar tek konuşan bendim.
Olayları çoçukların ağızından duyduğunda kocam dondu kaldı. Tek konuştuğu şey neden hiç bir şey yapmadığını bilemediği idi.
Yani. Neden bir şey yapmadığı belli. Annesi bir şey dediğinde hipnoz olup donuyor etrafını görmüyor da duymuyor da.
Dayanamaz haleye geldiğimde facebook ta artık susmayacağımı ve herkez ona göre adım atsın diye yazdım.
Tabi ki reaksyonlar geldi. Öyle de… böyle de.
Kayınvalidem 2 gündür telefonda benlen konuşmaya uğraştı fakat ben onun numarasını gördüğümde telefonun sesini kapatım. İkinci gün öğlen saatlerde artık telefonu kaldırdım. Bana neler olduğunu sordu ve ben (üçüncü defa) detaylı anlattım. Ozamanı polise gideceğimi ve o karşı geldiğini söylediğimde bana ‘Herhalde onun çoçuklarını düşünmüşümdür. Evlenemez bir şey yapamaz Babası tımarhanede derler.’ dedi. Ben de ‘Ya bizim çoçuklarımız?’ diye sorduğumda ‘Düşünemedim. Herhalde beynim durmuş.’ dedi ve benim cevabım da ‘Herhalde’ idi.
NOT: onun ilk çoçuğu olay dan bir seneden fazla sonra doğdu!!
Kayınvalidem üvey oğlusu için bir süre ‘ay ınşallah öyle olur da böyle olur da’ falan dedi ve ben ona dedim ki: ‘İnşallah de bir gün sen kendi suçunu görürsün de kabul edersin de.’
Ben artık kocama dedim ki… ‘şayet beraber kalırsak ne Annen beni arasın sen yokken evde ne ben ona ziyaret için giderim’. ‘Buraya da mi gelemez ozamanı?’ diye sordu ve ben ona dedim kı ‘Annen herzaman buraya gelebilir. Ama o geldiğinde ben burada olmayacağım.’
‘Nasıl yapabilirız?’ dedi. Ve ben ona dedim ki: ‘Bu artık senin problemin. Sen düşün. Biz yeteri kadar problem taşıdık da çözmeye uğraştık da.’
Kayınvalideme polise gitmeğime karşı geldiği için yazıklar olsun.
Kocama kendi çoçuklarına destek olacağına Annesine destek olduğu için yazıklar olsun.
Ve eninde sonunda yıllardır sustuğum için bana da yazıklar olsun.
…………..
Bunu eklesem fenah olmaz… Kocama bu şartları koyduğumun asıl sebebi budur: bu kadar yıl geçtikten sonra… olayları kendi çoçukların ağızından duyduktan sonra… artık kime destek olacak. Başka bir şey değil.
Die Fragen im Titel sind die Fragen, die mehrere Menschen mir (und vielleicht auch sich selbst) in den letzten Tagen gestellt haben.
Um sie verständlich beantworten zu können folgt mir bitte ins Jahr 1988. Ein heißer Sommer war das in jenem Jahr. Wir waren mit dem Auto in die Türkei gefahren und gedachten ein paar Tage im ein paar Schritte vom Meer gelegenen Ferienhaus meiner Schwiegermutter in Gümüşyaka zu verbringen. Eines Tages kam meine damals 6-jährige Tochter aufgelöst zu mir und erzählte mir was der -nach einem Unfall geistig behinderte- Stiefsohn meiner Schwiegermutter getan hatte. Um es vornehm auszudrücken: er packte sein Geschlechtsteil aus, legte es in die Hand meiner Tochter und befriedigte sich. Ich habe als Mutter viele Fehler gemacht. Aber ich bin froh daß ich wenigstens eines richtig gemacht hatte, nämlich meinen Kindern genug Vertrauen mit auf den Weg zu geben daß sie über alles und zwar wirklich alles mit mir reden können (und sollen).
Brüllend wie eine Kuh rannte ich durch das Haus und teilte so gut es mir auf türkisch damals möglich war mit, was geschehen war. Natürlich wollte ich zur Polizei. Und genauso natürlich wußte meine Schwiegermutter das zu verhindern. Ebenso natürlich hielt mein Mann zu ihr statt zu unseren Kindern.
Schwiegermutter ist eine der beiden Familienoberhäupter, die gern nach außen einen Heile-Welt-Schein wahren. Also wurde geschwiegen. Ich gestehe unumwunden daß ich der Meinung bin ich verbrachte die Jahre seit 1988 in geistiger Umnachtung. Ein anderer Grund für mein Schweigen fällt mir nicht ein.
Nachdem ich vor kurzem von meinen Töchtern erfuhr daß beide die damaligen Ereignisse nicht verarbeitet haben sondern immer noch darunter leiden … brach mein Herz. Und meine Nerven gingen in die Knie.
Mehrmals sprach ich meinen Mann auf das Jahr 1988 an und erntete Brüllen beziehungsweise einmal wurde ich ausgelacht.
Zum ersten Mal in all den Jahren brüllte ich äußerst cholerisch meine Schwiegermutter wegen Lapalien an. Zwei Mal hintereinander. Natürlich wurde daraufhin ich angebrüllt. Von meinem Mann. Wie ich es wagen könne so mit seiner Mutter umzugehen.
Eskalation war die Folge. Außer zittern, weinen, rauchen und Kaffee trinken bekam ich nichts mehr auf die Reihe. Mich schauderte wenn mein Mann in meine Nähe kam. Meine Töchter beschlossen dankenswerterweise endlich ein offenes Wort mit ihrem Vater zu reden. Bisher war ich die einzige.
Er war wie vom Donner gerührt und konnte nichts sagen außer daß er nicht weiß warum er damals nichts unternommen hat.
Anm.: Ich weiß warum. Wenn seine Mutter etwas sagt ist er wie hypnotisiert und nimmt nichts mehr wahr außer ihr.
Ich schrieb in facebook daß ich nicht mehr über dieses Thema schweigen werde und eventuell Betroffene dementsprechend reagieren sollten.
Reaktionen blieben nicht aus. Auf die eine oder andere Art.
Meine Schwiegermutter versuchte drei Tage lang mich telefonisch zu erreichen aber ich… drückte sie weg. Am dritten Tag mittags nahm ich ab. Sie fragte was los sei (da sie angeblich von nichts wußte) und ich antwortete ihr. Ich erzählte alles (inzwischen ja zum dritten Mal) und als ich erwähnte daß ich zur Polizei hatte gehen wollen, sie dies aber verhindert hatte, sagte sie: “Ich weiß nicht warum ich das tat. Wahrscheinlich hatte ich an seine Kinder gedacht. Sie könnten nicht heiraten, nichts machen. Jeder würde sagen: der Vater ist im Irrenhaus.”
Ich fragte: “Und meine Kinder?”
Dazu wäre zu sagen: das erste Kind des Täters wurde über ein Jahr nach der Tat geboren.
Ich werde nicht mehr schweigen. Und ich sage klipp und klar: ich beschuldige meinen Mann und meine Schwiegermutter weit mehr als den Täter. Sie verhinderten daß etwas unternommen wurde obwohl sie im Gegensatz zum Täter bei klarem Verstand waren. Oder zumindest hätten sein müssen. Ich beschuldige mich, weil ich mich mundtot machen ließ.
Meinen Mann stellte ich vor die Wahl. Entweder Trennung oder Zusammenleben unter meinen Bedingungen, die da wären: seine Mutter ruft mich nie mehr an. Ich werde seine Mutter nie mehr besuchen. Er fragte ob sie denn dann auch nicht mehr hierher kommen könne und ich antwortete: “Sie kann jederzeit hierher kommen. Aber ich werde dann nicht da sein.”
Er fragte mich, ob ich meinen Vater liebe. Ich antwortete mit Ja. Er sagte, er könne nicht sagen warum aber er könne uns nicht im Stich lassen. Nun… er braucht es nicht sagen. Ich weiß daß ihm mein Vater nachdem er gestorben war erschienen ist und ihm das sagte. Ich sagte meinem Mann daß er sich nicht daran gebunden fühlen muß da er uns bereits vor über zwanzig Jahren im Stich gelassen hat und mein Vater ihm das niemals gesagt hätte wenn er davon gewußt hätte.
Eigentlich stellte ich meine Bedingungen nur aus einem einzigen Grund. Um zu sehen ob dieser Mann, der einmal meiner war, einmal in seinem Leben hinter mir und unseren Kindern stehen kann.
Damit wäre, glaube ich, alles gesagt.

















dazugeklappert